Workshops: BG/BRG Kapfenberg: „Sicher im Netz“ – Verantwortung im digitalen Raum

Am 30. September 2025 besuchten rund 130 Schüler:innen des BG/BRG Kapfenberg die FH JOANNEUM – so viele wie noch nie zuvor. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur der Workshop „Sicher im Netz“, sondern das gesamte Angebot des Cloud Computing Lab, das digitale Kompetenzen praxisnah und interaktiv vermittelt.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem App-Workshop, bei dem die Jugendlichen selbst erleben konnten, wie Anwendungen entstehen und welche Cloud-Dienste im Hintergrund arbeiten. Dabei wurde deutlich, dass moderne Apps ohne Server, Datenbanken und sichere Authentifizierung nicht funktionieren. Themen wie Benutzerverwaltung, sichere Passwörter oder Mehrfaktor-Authentifizierung wurden direkt in den Entwicklungsprozess eingebettet – IT-Sicherheit wurde so nicht nur theoretisch erklärt, sondern im Kontext realer Anwendungen verständlich gemacht.

Ergänzt wurde das Programm durch weitere Module aus dem Cloud Computing Lab, die zentrale Grundlagen wie Netzwerke, Serverkommunikation und Cloud-Infrastruktur aufgriffen. Die Schüler:innen erhielten Einblicke in Cybersecurity, probierten in einer sicheren Umgebung aus, wie Sicherheitslücken entstehen, und diskutierten, wie Cloud-Dienste verantwortungsvoll genutzt werden können. Die Aspekte wie Datenschutz, Darknet und digitale Selbstverantwortung wurden weiterhin behandelt.

Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie eng App-Entwicklung, Cloud-Technologien und IT-Sicherheit miteinander verknüpft sind. „Sicher im Netz“ wurde damit einmal mehr zu einem praxisorientierten Gesamtformat des Cloud Computing Lab, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern Begeisterung für Informatik, Cloud Computing und digitale Verantwortung weckt.

Die fünfte Auflage von „Sicher im Netz“ war damit die bisher größte – und ein starkes Zeichen dafür, dass digitale Verantwortung und Bewusstsein für Sicherheit heute wichtiger sind als je zuvor.

Event: Summercamp 2025 – Spielerisch Technik entdecken

Vom 7. bis 11. Juli 2025 fand an der FH JOANNEUM Kapfenberg das jährliche CoLa-Sommercamp statt.
Auch dieses Mal waren wir wieder mit dabei – und nicht nur mit einem, sondern gleich mit zwei spannenden Workshops!
Gemeinsam mit 18 begeisterten Kindern tauchten wir in die faszinierende Welt der Netzwerke und Server ein.

Wenn Technik lebendig wird

Im Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ lernten die Kinder, wie Computer, Tablets und Geräte miteinander kommunizieren. In kleinen Gruppen bauten sie mithilfe von Routern, Kabeln und Raspberry Pis eigene Mini-Netzwerke auf.
So konnten sie selbst erleben, wie Informationen von Gerät zu Gerät wandern – und dass jedes Teil im Netz eine eigene Aufgabe hat. Besonders spannend wurde es, wenn die Verbindungen nicht auf Anhieb funktionierten: Dann hieß es gemeinsam tüfteln, ausprobieren und neu verkabeln.

Ein Blick ins Herz des Internets

Im zweiten Workshop drehte sich alles um das Thema Server.
Die Kinder fanden heraus, was im Hintergrund passiert, wenn sie eine Website öffnen oder eine Nachricht versenden. Dabei wurde ein echter Server geöffnet, in seine Bauteile zerlegt und genau untersucht. Vom Prozessor bis zur Festplatte – jedes Teil hat eine Aufgabe, damit Daten gespeichert und abgerufen werden können.

Lernen mit Spaß und Neugier

Das CoLa-Sommercamp zeigte einmal mehr, wie spannend Technik sein kann, wenn man sie selbst erleben darf.
Mit viel Freude, Teamgeist und Neugier bauten, forschten und entdeckten die Kinder – und ganz nebenbei verstanden sie, wie das Internet wirklich funktioniert.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer:innen für ihre Begeisterung und an das gesamte Camp-Team für die tolle Unterstützung!
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste CoLa-Sommercamp – mit neuen Themen, neuen Ideen und hoffentlich genauso viel Spaß wie 2025!

Workshop: VS Hafendorf – Mit Bausteinen die Welt der Datenbanken entdecken

Am 1. Juli 2025 fand der dritte und letzte Workshop der digitalen Lernreihe für die 28 Schüler:innen der Volksschule Hafendorf statt.
Nach den spannenden Themen „Server“ und „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ stand dieses Mal alles im Zeichen der Datenbanken – also jener Systeme, die im Hintergrund dafür sorgen, dass Informationen gespeichert, sortiert und jederzeit wiedergefunden werden können.

Was ist eigentlich eine Datenbank?

Zu Beginn ging es um grundlegende Fragen:
Was ist eine Datenbank?
Wie werden Daten gespeichert?
Und was passiert im Hintergrund, wenn man im Internet etwas sucht oder eine Website öffnet?

Schritt für Schritt lernten die Schüler:innen, dass Datenbanken Informationen in Tabellen organisieren – ähnlich wie Listen oder Karteikästen. Dabei bestehen diese Tabellen aus Datensätzen, also einzelnen Einträgen mit Eigenschaften wie Name, Farbe oder Form.

Lernen mit Spiel und System

Um das Prinzip verständlich zu machen, wurde ein Spiel rund um eine „Klemmbausteinen-Datenbank“ entwickelt.
Jede Figur und jeder Klemmbaustein stellte eine sogenannte Entität dar – also ein „Ding“, über das man Informationen speichert. Mit Klemmbausteinen bauten die Kinder kleine Figuren und Tiere, die in einer Datenbank als Datensätze beschrieben werden könnten.

Dabei lernten sie auch, was Beziehungen bedeuten:

  • 1:1 – eine Figur besteht aus genau einem Stein,
  • 1:n – eine Figur besteht aus mehreren Steinen,
  • m:n – mehrere Figuren können die gleichen Steine verwenden.

So wurden Begriffe wie Relationen oder relationale Datenbank spielerisch verständlich – und machten deutlich, wie Daten miteinander verknüpft sind.

Daten begreifen durch Erleben

Im Laufe des Workshops entstanden bunte Mini-Datenbanken aus Steinen, Figuren und Ideen. Die Kinder trugen Informationen in Tabellen ein, beschrieben Eigenschaften und entdeckten, dass Ordnung und Struktur die Grundlage jeder Datenbank sind.
Am Ende wussten alle: Eine Datenbank ist kein kompliziertes System, sondern ein cleveres Werkzeug, das unsere digitale Welt zusammenhält.

Ein gelungener Abschluss

Mit dem Thema „Datenbanken“ endete die Workshopreihe an der VS Hafendorf.
Die Schüler:innen konnten nicht nur sehen, sondern begreifen, wie Daten im Hintergrund gespeichert und miteinander verbunden sind.

Der Tag zeigte eindrucksvoll, dass Verständnis durch Erleben entsteht – und dass Lernen am meisten Spaß macht, wenn man dabei selbst etwas bauen darf.

Workshop: VS Hafendorf – Verbunden in der Cloud

Am 12. Juni 2025 fand an der Volksschule Hafendorf der zweite Workshop der digitalen Lernreihe statt. Nach dem spannenden Start zum Thema „Server“ ging es diesmal darum, wie Netzwerke funktionieren – unter dem Motto „Jede:r hat eine Rolle im Netz“.
Wieder mit dabei: 28 neugierige Schüler:innen, die das Internet dieses Mal ganz praktisch kennenlernen durften.

Wie Computer miteinander sprechen

Zum Einstieg überlegten die Kinder, was eigentlich passiert, wenn man eine Nachricht verschickt oder eine Website öffnet. Schnell wurde klar: Damit das funktioniert, müssen Computer miteinander verbunden sein – in einem Netzwerk, in dem jedes Gerät eine bestimmte Aufgabe hat. Gemeinsam fanden die Schüler:innen heraus, dass im Internet jede Rolle wichtig ist, damit Informationen richtig ankommen.

Netzwerke zum Anfassen

Nach der kurzen Einführung wurde es praktisch: Mit Routern, Raspberry Pis und Netzwerkkabeln bauten die Kinder eigene kleine Netzwerke auf. Jede:r übernahm dabei eine Rolle – etwa als Server, Router oder Client – und sorgte dafür, dass die Datenpakete ihren Weg durch das Netzwerk fanden.

Besonders spannend war zu sehen, wie Nachrichten ihren Weg von Gerät zu Gerät fanden. Wenn alles funktionierte, war die Begeisterung groß.

Technik verstehen durch Mitmachen

Durch das eigene Ausprobieren wurde deutlich, dass Netzwerke nur funktionieren, wenn alle zusammenarbeiten. Die Kinder erlebten live, was Kommunikation im digitalen Raum bedeutet – und wie eng Technik und Teamgeist miteinander verbunden sind.

Der Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ an der VS Hafendorf war ein voller Erfolg.
Die Schüler:innen konnten nicht nur sehen, sondern auch verstehen, wie das Internet aufgebaut ist – und dass jede Verbindung zählt, damit unser digitales Leben funktioniert.

Exkursion: HTL Kapfenberg – KNAPP Systemintegration GmbH

Die zweite Exkursion der HTL Kapfenberg führte die Schüler:innen erneut zur KNAPP Systemintegration GmbH, wo ein weiteres Highlight der modernen Intralogistik im Fokus stand: die RUNPICK-Anlage. Dabei handelt es sich um einen Robotic Universal Picker, der vollautomatisch große Warenkörbe erfasst, sortiert und palettiert – eine hochentwickelte Lösung für die Filialbelieferung im Lebensmittelhandel, die durch intelligente Mehrfach-Picks besonders hohe Durchsätze und effiziente Mischpalettenbildung ermöglicht .

Auf YouTube präsentiert KNAPP das RUNPICK-System anschaulich im Einsatz, sodass man sich einen guten Eindruck von der Funktionsweise und Leistungsfähigkeit dieser Technologie machen kann:

Im Rahmen der Exkursion konnten die Schüler:innen erleben, wie fortschrittliche Robotik und Software-Gestützte Steuerung zusammenwirken, um logistische Herausforderungen in Echtzeit zu meistern. Die RUNPICK-Anlage kombiniert Hardware, automatisierte Lagerprozesse und smarte Algorithmen, um flexibel auf unterschiedliche Produktarten und Auftragsvolumina zu reagieren – und stellt damit ein beeindruckendes Beispiel für Industrie 4.0 in der Praxis dar .

Workshops: „Sicher im Netz“ – Sicherheit beginnt mit Wissen

Am 23. April 2025 verwandelte sich die FH JOANNEUM Kapfenberg erneut in ein Zentrum für digitale Sicherheit. Zum vierten Mal kamen rund 110 Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Kapfenberg zusammen, um im Workshop „Sicher im Netz“ einen tiefen Einblick in die Welt der Cybersecurity zu gewinnen.

Schon zu Beginn wurde klar: Sicherheit im Internet ist mehr als nur ein technisches Thema. In einer offenen Gesprächsrunde diskutierten die Teilnehmer:innen, welche Spuren sie tagtäglich im Netz hinterlassen und warum selbst kleine Nachlässigkeiten große Auswirkungen haben können. Diese Reflexion bildete den idealen Einstieg in einen Tag voller Entdeckungen, Experimente und Aha-Momente.

Auf Spurensuche in der Cloud

Im ersten praktischen Teil tauchten die Jugendlichen in simulierte Cloud-Umgebungen ein. Hier galt es, Schwachstellen zu finden, Datenflüsse zu analysieren und Sicherheitslücken zu schließen. Das Besondere: Die Schüler:innen übernahmen abwechselnd die Rollen von Angreifern und Verteidigern – ein Perspektivwechsel, der eindrucksvoll zeigte, wie komplex und spannend IT-Sicherheit in der Praxis ist.

Zwischen Faszination und Verantwortung

Später führte der Workshop in die Tiefen des Internets – ins sogenannte Darknet. Gemeinsam mit den Vortragenden erkundeten die Schüler:innen, wie Cloud-Dienste auch für illegale Aktivitäten missbraucht werden können. Dabei ging es nicht um Sensationslust, sondern um Bewusstsein: Welche Verantwortung tragen Nutzer:innen, Entwickler:innen und Unternehmen? Und wie kann man Technologien so gestalten, dass sie schützen statt gefährden?

Theorie, die greifbar wird

Ergänzt wurden die Praxisübungen durch kompakte Inputs zu den Grundlagen der Cybersecurity. Die Teilnehmenden erfuhren, wie Angriffe auf Cloud-Dienste ablaufen, welche Schutzmechanismen moderne Systeme bieten und welche Rolle sichere Passwörter, Mehrfaktor-Authentifizierung und Datenverschlüsselung im Alltag spielen. Die Mischung aus Wissen und Anwendung machte deutlich: Sicherheit entsteht durch Verstehen.

Gemeinsam stark fürs sichere Netz

Zum Abschluss blickten die Schüler:innen gemeinsam mit den Vortragenden auf den Tag zurück. Viele zeigten sich überrascht, wie viel hinter scheinbar alltäglichen Vorgängen im Internet steckt – und wie spannend IT-Sicherheit tatsächlich sein kann.

Die vierte Ausgabe von „Sicher im Netz“ hat wieder gezeigt, dass Aufklärung wirkt: Wer versteht, wie Cyberangriffe funktionieren, kann sie nicht nur abwehren, sondern selbstbewusst in der digitalen Welt agieren.

Workshop: VS Pogier – Verbunden im Netz – Abschluss der Reihe

Am 4. April 2025 fand der letzte Teil der Workshopreihe „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ an der Volksschule Pogier statt. Nach spannenden Tagen mit allen anderen Klassen durfte zum Abschluss die 1b-Klasse teilnehmen.
Mit 14 neugierigen Schüler:innen endete eine Reihe voller Teamgeist, Technik und vieler Aha-Momente.

Kleine Netzwerker:innen ganz groß

Zum Einstieg sprachen die Kinder darüber, wie Computer und Tablets miteinander kommunizieren. Schnell wurde klar: Ohne Netzwerke läuft im Internet gar nichts.
In einfachen, anschaulichen Beispielen erfuhren sie, dass jedes Gerät im Netz eine eigene Aufgabe hat – und dass Kommunikation nur funktioniert, wenn alle zusammenarbeiten.

Ausprobieren, Staunen, Verstehen

Dann wurde wieder fleißig gebaut und getestet. Mit Kabeln, Routern und kleinen Geräten entstanden eigene Mini-Netzwerke. Die Schüler:innen übernahmen unterschiedliche Rollen – als Server, Router oder Computer – und sorgten dafür, dass ihre Nachrichten ankommen konnten.

Besonders schön zu sehen: Wenn etwas nicht funktionierte, halfen sich die Kinder gegenseitig, bis die Verbindung klappte. So wurde Technik zum Gemeinschaftserlebnis – spannend, greifbar und voller Freude.

Ein gelungener Abschluss

Mit der 1b-Klasse ging eine erfolgreiche Workshopreihe an der VS Pogier zu Ende.
In den vergangenen Wochen hatten alle Klassen die Möglichkeit, die Welt der Netzwerke spielerisch zu entdecken. Dabei zeigte sich immer wieder: Technik wird verständlich, wenn man sie selbst erleben kann – und im digitalen Netz hat jede:r eine wichtige Rolle.

Die Begeisterung und das Engagement der Schüler:innen machten deutlich, wie wertvoll praxisnahes Lernen ist.
Ein herzliches Dankeschön an die gesamte Schule für die tolle Zusammenarbeit – und an alle kleinen Netzwerker:innen, die das Internet an der VS Pogier lebendig werden ließen!

Workshop: VS Pogier – Kleine Entdecker:innen im Netz, die 1a startet durch

Am 3. April 2025 war es so weit: Auch die 1a-Klasse der Volksschule Pogier durfte beim Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ dabei sein.
Mit 13 neugierigen Schüler:innen ging es auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der Netzwerke – voller Staunen, Lachen und Aha-Momente.

Das Internet einfach erklärt

Zu Beginn sprachen wir darüber, was passiert, wenn man eine Nachricht am Handy verschickt oder ein Video startet. Schnell war klar: Damit alles funktioniert, müssen Computer miteinander verbunden sein – wie Freund:innen, die sich Nachrichten hin- und herschicken.
So entstand das erste Verständnis dafür, dass auch im Internet jede Verbindung wichtig ist.

Mitmachen und Ausprobieren

Dann wurde es praktisch: Die Kinder bauten gemeinsam kleine Netzwerke zum Anfassen. Mit Kabeln, Routern und kleinen Geräten wurde gezeigt, wie Nachrichten von einem Punkt zum anderen gelangen. Jede:r übernahm eine Rolle – als Server, Router oder Computer – und so entstand ein lebendiges Klassennetzwerk.

Wenn die Verbindung funktionierte, war die Freude riesig. Und wenn nicht, wurde gemeinsam überlegt, ausprobiert und verbessert. Das machte nicht nur Spaß, sondern zeigte auch, dass Zusammenhalt und Geduld wichtige Teile jedes Netzwerks sind.

Lernen mit Freude

Die Kinder der 1a-Klasse waren mit voller Begeisterung dabei. Viele konnten am Ende genau erklären, warum jede Rolle im Netz wichtig ist – und dass Technik gar nicht so kompliziert ist, wenn man sie selbst erleben darf.

Mit viel Teamgeist und Neugier bewies die 1a, dass auch die Jüngsten schon verstehen können, wie das Internet funktioniert. Der Workshop an der VS Pogier machte deutlich: Egal, wie klein man ist – im Netz hat jede:r eine Rolle!

Workshop: VS Pogier – Die 4. Klasse vernetzt sich

Am 31. März 2025 ging die Workshopreihe an der Volksschule Pogier in die nächste Runde. Dieses Mal durfte die 4. Klasse ihr Wissen unter Beweis stellen. Mit 23 motivierten Schüler:innen wurde der Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ erneut zu einem spannenden und lehrreichen Erlebnis.

Vom Alltag ins Netzwerk

Zum Einstieg sammelten die Kinder Beispiele aus ihrem Alltag: Chats, Online-Spiele, Videostreams – überall sind Netzwerke beteiligt. Gemeinsam überlegten sie, wie Computer miteinander kommunizieren, und entdeckten, dass hinter jeder Nachricht, die sie verschicken, ein komplexes Zusammenspiel von Geräten steckt.

Technik erleben statt nur verstehen

Danach ging es in die Praxis: Mit Routern, Raspberry Pis und Netzwerkkabeln bauten die Schüler:innen eigene Mini-Netzwerke auf. Jede:r übernahm eine bestimmte Rolle – mal als Server, mal als Router oder Client – und sorgte dafür, dass die Datenpakete an ihr Ziel gelangten.
Schnell zeigte sich, dass das reibungslose Funktionieren nur durch Zusammenarbeit möglich war. Wenn etwas nicht klappte, wurde gemeinsam überlegt, getestet und verbessert – ganz wie in einem echten IT-Team.

Lernen mit Verantwortung

Die 4. Klasse bewies eindrucksvoll, wie gut sich Neugier und Verantwortungsbewusstsein verbinden lassen. Neben technischen Abläufen wurde auch darüber gesprochen, warum es wichtig ist, respektvoll und sicher im Netz zu handeln. So entstand ein ganzheitlicher Blick auf digitale Kommunikation – technisch, sozial und menschlich.

Abschluss mit Begeisterung

Zum Ende des Workshops blickten die Schüler:innen stolz auf ihre selbst gebauten Netzwerke. Viele waren überrascht, wie viel Teamarbeit hinter einer scheinbar einfachen Internetverbindung steckt.

Mit der 4. Klasse ist die Workshopreihe an der VS Pogier um ein weiteres erfolgreiches Kapitel reicher. Der Tag zeigte erneut: Lernen wird besonders spannend, wenn man Dinge selbst ausprobiert – und im Netz, wie im Leben, hat jede:r eine Rolle.

Workshop: VS Pogier – Die 3. Klasse wird zu Netzwerker:innen

Nach dem erfolgreichen Auftakt mit der 2. Klasse war am 28. März 2025 die 3. Klasse der Volksschule Pogier an der Reihe. Dieses Mal nahmen 16 Schüler:innen am Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ teil – mit viel Neugier, Konzentration und Freude am Entdecken.

Das Internet verstehen – Schritt für Schritt

Zu Beginn sprachen wir darüber, wie Computer und Geräte überhaupt miteinander verbunden sind. Die Kinder fanden schnell heraus, dass jedes Element im Netzwerk – ob Server, Router oder Computer – eine wichtige Aufgabe hat. Gemeinsam zeichneten sie den Weg einer digitalen Nachricht nach und sahen, wie viele Stationen sie durchläuft, bevor sie beim Ziel ankommt.

Ausprobieren, Bauen, Verstehen

Danach hieß es: Selbst ausprobieren!
Mit Routern, Raspberry Pis und Netzwerkkabeln bauten die Schüler:innen ihre eigenen Mini-Netzwerke auf. Jede:r übernahm dabei eine Rolle – und so wurde aus der Klasse ein lebendiges Netzwerk. Wenn die Verbindung funktionierte, wurde gejubelt. Wenn sie hakte, wurde gemeinsam getüftelt, bis alles lief.

So entstand spielerisch ein Verständnis dafür, wie Daten fließen, was Kommunikation im Netz bedeutet und warum Zusammenarbeit entscheidend ist – sowohl digital als auch im echten Leben.

Lernen mit Spaß und Verantwortung

Im Laufe des Workshops zeigte sich, wie selbstverständlich die Kinder technische Zusammenhänge begreifen, wenn sie selbst aktiv werden dürfen. Nebenbei wurde auch über Verantwortung gesprochen: über sicheres Verhalten im Netz und den respektvollen Umgang miteinander – online wie offline.

Begeisterung, die ansteckt

Mit der 3. Klasse setzte die VS Pogier ihre Workshopreihe erfolgreich fort.
Der zweite Durchgang zeigte erneut, wie wirkungsvoll praxisnahes, gemeinsames Lernen sein kann. Mit Begeisterung und Teamgeist erfuhren die Schüler:innen, dass im digitalen Netzwerk – genau wie in der Klasse – jede Rolle zählt.

Workshop: NMS Körner – Doppelter Lerneffekt – zu Gast an der FH JOANNEUM

Am 27. März 2025 besuchte eine Klasse der NMS Körner mit 28 Schüler:innen die FH JOANNEUM Kapfenberg.
Dort wartete ein abwechslungsreicher Tag voller Technik, Teamarbeit und spannender Aha-Erlebnisse: Die Jugendlichen absolvierten gleich zwei Workshops„Server“ und „Jede:r hat eine Rolle im Netz“.

Damit alle alles erleben konnten, wurde die Klasse in zwei Gruppen geteilt. Während eine Gruppe in die Welt der Server und Datenflüsse eintauchte, erkundete die andere, wie Netzwerke funktionieren. Nach dem ersten Durchgang wurde gewechselt – und am Ende des Tages hatten alle beide Themenbereiche praktisch erlebt.

Workshop 1 – Was hinter dem Server steckt

Im ersten Workshop ging es um die Frage, was im Hintergrund passiert, wenn wir im Internet unterwegs sind. Die Schüler:innen lernten, dass Server das Herzstück moderner IT-Systeme sind – dort, wo Daten gespeichert, verarbeitet und bereitgestellt werden.

Doch statt bloß zuzuhören, durften sie selbst forschen: Gemeinsam wurde ein echter Server geöffnet, auseinandergebaut und untersucht. Dabei entdeckten die Jugendlichen Bauteile wie Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte und erfuhren, wie diese zusammenarbeiten, um Informationen bereitzustellen.

Aus der Theorie wurde schnell Praxis – und aus Neugier echte Begeisterung.

Workshop 2 – Wenn das Netz lebendig wird

Im zweiten Teil des Tages drehte sich alles um das Thema Netzwerke. Die Schüler:innen bauten mit Routern, Raspberry Pis und Netzwerkkabeln eigene kleine Kommunikationssysteme auf. Jede:r übernahm eine Rolle – einmal als Server, einmal als Router oder Client – und gemeinsam simulierten sie, wie Daten von Punkt zu Punkt wandern.

Besonders spannend: Wenn eine Verbindung nicht funktionierte, suchten die Gruppen selbstständig nach der Ursache – ganz wie in einem echten IT-Team. Dabei wurde klar, dass Netzwerke nur dann stabil bleiben, wenn alle zusammenarbeiten.

Technik verstehen durch Ausprobieren

Der Tag an der FH JOANNEUM war mehr als nur Unterricht – er war ein Erlebnis.
Die Schüler:innen sahen, zerlegten, bauten, experimentierten und verstanden am Ende, wie eng Server und Netzwerke miteinander verbunden sind.

Zwei Workshops, viele Aha-Momente – und ein Tag, der zeigte, wie spannend Technik sein kann, wenn man sie selbst entdeckt.

Workshop: VS Pogier – Start der Reihe „Jede:r hat eine Rolle im Netz“

Am 24. März 2025 fiel an der Volksschule Pogier der Startschuss für eine ganz besondere Workshopreihe:
In den kommenden Wochen wird jede Klasse der Schule den Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ erleben – und dabei entdecken, wie spannend die Welt der Netzwerke ist.

Den Anfang machte die 2. Klasse mit 24 neugierigen Schüler:innen, die voller Begeisterung in das Thema eintauchten. Ziel des Workshops war es, zu verstehen, wie Computer und Geräte miteinander kommunizieren – und warum im digitalen Netz jede Verbindung zählt.

Das Internet zum Anfassen

Gemeinsam bauten die Kinder eigene kleine Netzwerke auf. Mit Routern, Raspberry Pis und Netzwerkkabeln lernten sie Schritt für Schritt, wie Informationen verschickt, weitergeleitet und empfangen werden.
Dabei übernahmen sie verschiedene Rollen – etwa als Server, Router oder Client – und sorgten so dafür, dass die Datenpakete ihren Weg fanden.

Wenn eine Verbindung funktionierte, wurde gejubelt; wenn sie hakte, wurde gemeinsam getüftelt. Ganz nebenbei entstand ein Gefühl dafür, dass Teamarbeit und Geduld genauso wichtig sind wie Technikverständnis.

Technik begreifen – Verantwortung spüren

Der Workshop zeigte, dass Netzwerke mehr sind als Kabel und Computer: Sie leben von Zusammenarbeit. Die Kinder lernten, dass jeder Teil – ob Mensch oder Maschine – eine Aufgabe hat, damit alles funktioniert. So wurde Technik plötzlich greifbar, verständlich und mit Spaß verbunden.

Ein vielversprechender Auftakt

Mit der 2. Klasse hat die Workshopreihe an der VS Pogier erfolgreich begonnen.
In den kommenden Wochen werden auch die weiteren Klassen das Thema erkunden und selbst erleben, dass im digitalen wie im echten Leben gilt: Jede:r hat eine Rolle im Netz.

Workshop: VS Renner – Technik entdecken, Zusammenhänge verstehen

Am 27. Februar 2025 waren wir zu Gast an der Volksschule Renner, um gleich in zwei Klassen hintereinander den Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ durchzuführen. Insgesamt nahmen 32 Schüler:innen aus der 3. und 4. Klasse teil – zwei Gruppen voller Neugier, Kreativität und Teamgeist.

Wenn Daten reisen

Wie funktioniert eigentlich das Internet? Und was passiert, wenn eine Nachricht verschickt wird? Gemeinsam mit den Schüler:innen gingen wir diesen Fragen auf den Grund. Sie erfuhren, dass Computer und Geräte über Netzwerke miteinander verbunden sind – und dass jede Station im Netz eine eigene Aufgabe hat. Schritt für Schritt wurde sichtbar, wie Informationen ihren Weg von einem Gerät zum anderen finden.

Netzwerke zum Anfassen

Theorie blieb an diesem Tag im Hintergrund, denn das Motto lautete: Selbst ausprobieren!
Mit Routern, kleinen Raspberry Pis und bunten Netzwerkkabeln bauten die Kinder eigene Mini-Netzwerke auf. Sie übernahmen verschiedene Rollen – mal als Server, mal als Router oder Client – und sorgten gemeinsam dafür, dass die Datenpakete ihr Ziel erreichten.

Wenn alles funktionierte, war die Freude groß. Und wenn nicht? Dann wurde gemeinsam geforscht, getestet und verbessert. So lernten die Schüler:innen, dass Fehler Teil des Lernprozesses sind – und dass man im Team schneller ans Ziel kommt.

Lernen mit Spaß und Verantwortung

Neben Technik stand auch Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Nur wenn alle ihre Aufgaben kennen und miteinander kommunizieren, kann ein Netzwerk stabil bleiben – eine Lektion, die sich leicht auf das reale Leben übertragen lässt.

Zum Abschluss reflektierten die Kinder, was sie gelernt hatten. Begriffe wie Router, IP-Adresse oder Server waren plötzlich keine Fremdwörter mehr, sondern Teil einer greifbaren Erfahrung.

Der Workshop an der VS Renner zeigte eindrucksvoll, wie spielerisches Lernen und technisches Verständnis Hand in Hand gehen können. Mit Freude und Neugier entdeckten die Schüler:innen, dass im digitalen Netz – wie auch im echten Leben – jede Rolle zählt.

Exkursion: HTL Kapfenberg – KNAPP Systemintegration GmbH

Die erste Exkursion der HTL Kapfenberg zur KNAPP Systemintegration GmbH (KSI) bot den Schüler:innen einen eindrucksvollen Praxisbezug zu den im Cloud Computing Lab behandelten Inhalten. Als international tätiges Unternehmen im Bereich hochautomatisierter Intralogistiksysteme setzt KNAPP auf cloudbasierte Plattformen zur Vernetzung, Steuerung und Optimierung komplexer Logistikprozesse.

Im Rahmen von Fachvorträgen erhielten die Schüler:innen Einblicke in Softwareentwicklung, Automatisierung sowie die Rolle von Cloud-Technologien in industriellen Anwendungen. Besonders anschaulich wurde, wie Serverstrukturen, Datenbanken und Netzwerke in Echtzeit zusammenspielen, um Materialflüsse zu überwachen und Prozesse effizient zu steuern. Der anschließende Rundgang durch die Anlagen verdeutlichte, wie theoretische Konzepte aus Unterricht und Workshops – etwa Client-Server-Kommunikation, verteilte Systeme oder datengetriebene Entscheidungsprozesse – in der Praxis umgesetzt werden.

Die Exkursion zeigte eindrucksvoll, dass Cloud Computing nicht nur ein abstraktes IT-Thema ist, sondern eine zentrale Grundlage moderner Industrieprozesse darstellt und eröffnete den Schüler:innen gleichzeitig einen realistischen Einblick in mögliche berufliche Perspektiven in der Region.

Workshop an der VS Hafendorf – Auf Entdeckungstour im Inneren eines Servers

Am 23. Jänner 2025 startete an der Volksschule Hafendorf eine neue Workshopreihe zum Thema digitale Grundlagen. Den Anfang machte der Workshop „Server“, bei dem 28 Schüler:innen herausfinden durften, was eigentlich hinter dem Wort steckt, das man so oft hört, aber selten wirklich versteht.

Was macht ein Server eigentlich?

Wie funktioniert das Internet?
Was passiert, wenn man eine Webseite öffnet?
Und was genau ist eine Server-Client-Beziehung?

Diesen und vielen weiteren Fragen gingen die Kinder gemeinsam mit den Vortragenden auf den Grund. Schritt für Schritt lernten sie, dass Server Computer sind, die Informationen speichern, verwalten und an andere Geräte – sogenannte Clients – weitergeben. Auch Begriffe wie IP-Adressen oder Datenübertragung wurden anschaulich erklärt und in einfachen Beispielen greifbar gemacht.

Technik erleben statt nur zuhören

Theorie ist gut – Praxis ist besser!
Nach der Einführung durften die Schüler:innen selbst aktiv werden: Gemeinsam wurde ein echter Server geöffnet und in seine Einzelteile zerlegt. Mit großer Neugier untersuchten die Kinder die verschiedenen Komponenten – vom Prozessor über Arbeitsspeicher bis zur Festplatte – und erfuhren, welche Aufgaben jedes Teil übernimmt.

So wurde schnell klar: Ein Server ist viel mehr als ein „Computer im Hintergrund“. Er sorgt dafür, dass Webseiten geladen, E-Mails verschickt und Daten sicher gespeichert werden können – also das Herzstück vieler digitaler Prozesse.

Begeisterung für Technik

Der Workshop zeigte eindrucksvoll, wie spannend es sein kann, Technik wirklich zu begreifen. Die Kinder stellten viele Fragen, tauschten sich aus und hielten neugierig jedes Bauteil in den Händen.

Mit viel Begeisterung und einem neuen Verständnis für das, was im Hintergrund des Internets passiert, endete der erste Workshop an der VS Hafendorf.
Ein gelungener Auftakt einer Reihe, die zeigt: Technik verstehen beginnt mit Neugier – und Lernen macht am meisten Spaß, wenn man selbst Hand anlegen darf.

Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ – Spielerisch die Welt der Netzwerke entdecken

Am 14. Jänner 2025 besuchten wir die 3. Klasse der Volksschule Jonas, um gemeinsam den Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ durchzuführen. Mit dabei waren 17 neugierige Schüler:innen, die an diesem Tag in die spannende Welt der Netzwerke eintauchten – ganz praktisch, spielerisch und mit viel Begeisterung.

Wie das Internet zusammenarbeitet

Zu Beginn sprachen wir darüber, was ein Netzwerk eigentlich ist. Schnell wurde klar: Auch Computer, Tablets und Handys müssen miteinander „reden“, damit Nachrichten ankommen, Webseiten laden oder Videos starten. Gemeinsam fanden die Kinder heraus, wie Informationen ihren Weg durchs Netz finden – und dass jedes Gerät dabei seine eigene Aufgabe hat.

Mitmachen statt nur Zuschauen

Dann wurde gebaut, gesteckt und ausprobiert! Mit Routern, kleinen Raspberry Pis und Netzwerkkabeln entstanden eigene Mini-Netzwerke. Die Kinder schlüpften in verschiedene Rollen – als Server, Router oder Client – und lernten, wie Nachrichten von einem Punkt zum anderen reisen. Wenn die Verbindung funktionierte, war die Freude groß. Und wenn nicht? Dann wurde gemeinsam getüftelt, bis alles klappte.

Lernen mit Spaß und Teamgeist

Der Workshop zeigte eindrucksvoll, wie Teamarbeit und Technik zusammengehören. Nur wenn alle gut zusammenarbeiten, kann das Netzwerk funktionieren – genau wie im echten Leben. Durch das gemeinsame Ausprobieren verstanden die Schüler:innen spielerisch, dass jede Rolle im Netz wichtig ist und alle miteinander verbunden sind.

Kleine Forscher:innen, große Erkenntnisse

Zum Abschluss reflektierten die Kinder, was sie gelernt hatten. Viele waren überrascht, wie viele einzelne Schritte nötig sind, bis eine Nachricht wirklich beim Empfänger ankommt. Der Tag machte deutlich, dass Technik nichts Abstraktes ist, sondern voller spannender Zusammenhänge steckt, die man entdecken kann – wenn man genau hinschaut.

Der Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ an der VS Jonas war ein voller Erfolg. Mit Neugier, Experimentierfreude und jeder Menge Spaß konnten die Schüler:innen erleben, wie Netzwerke funktionieren – und dass auch im digitalen Raum jede Rolle zählt.

Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ – Netzwerke verstehen und erleben

Am 17. Dezember 2024 fand am BG/BRG Kapfenberg der Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Computernetzwerke funktionieren – und welche Rolle jede einzelne Komponente darin spielt.

24 Schüler:innen nahmen daran teil und tauchten einen Tag lang in die Welt der digitalen Kommunikation ein. Statt theoretischer Vorträge stand praktisches Arbeiten auf dem Programm: Mit Routern, Raspberry Pis und Netzwerkkarten bauten die Teilnehmenden eigene kleine Netzwerke auf. Dabei lernten sie, wie Daten adressiert, weitergeleitet und an Server übermittelt werden – und wie wichtig jedes Element in einem funktionierenden System ist.

Lernen durch Mitmachen

Besonders spannend war der Rollenwechsel innerhalb der Netzwerkmodelle. Jede:r übernahm eine Aufgabe – als Router, Server oder Client – und konnte so nachvollziehen, wie Datenströme tatsächlich verlaufen. Dieses aktive Lernen machte schnell deutlich, dass Netzwerke nur dann zuverlässig funktionieren, wenn alle Teile ineinandergreifen.

Technik begreifen, Zusammenhänge verstehen

Im Laufe des Workshops setzten sich die Schüler:innen auch mit zentralen Netzwerkbegriffen wie IP-Adressen, Protokollen und Datenrouten auseinander. Durch das praktische Experimentieren wurden abstrakte Konzepte plötzlich greifbar. Viele merkten dabei, wie komplex, aber auch faszinierend die Prozesse hinter alltäglicher Internetnutzung sind.

Teamarbeit, Technik und Aha-Momente

Neben dem technischen Wissen spielte auch das Miteinander eine wichtige Rolle. Die Teams arbeiteten konzentriert, halfen einander bei Problemen und feierten kleine Erfolge, wenn ihre Netzwerke funktionierten. So entstand eine lebendige Lernatmosphäre, in der Technik und Teamgeist Hand in Hand gingen.

Der Workshop „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ zeigte eindrucksvoll, dass praxisnahes Lernen den besten Zugang zu komplexen Themen bietet. Er machte deutlich, dass hinter jeder Technologie Menschen stehen – und dass jede Rolle zählt, damit das digitale Netzwerk funktioniert.

Workshop: BG/BRG Weiz – Ein spannender Tag voller Technologie – Dronen über die Cloud steuern

Am 01. Juli 2024, durften wir an der FH JOANNEUM die Schülerinnen und Schüler der BG/BRG Weiz bei uns begrüßen. Der Tag begann mit einem aufregenden Drohnen-Workshop aus unserem Coding Lab, gefolgt von einem tiefgehenden Server-Workshop. Hier ein Überblick über die Highlights des Tages.

Drohnen-Workshop: Fernsteuern und Programmieren

Der Tag startete mit dem Drohnen-Workshop, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit hatten, Drohnen zu programmieren. Im ersten Schritt lernten die Schülerinnen und Schüler, wie man die Drohne mittels Code steuert. Dazu übten sie mit dem VCL (Virtual Coding Lap) und drei vorprogrammierten Parcours, die Drohne richtig anzusteuern. Danach entwickelten sie ihren ersten eigenen virtuellen Parcours. Abschließend setzten sie das Virtuelle in die Tat um: Mit einer echten Drohne wurde ein echter Parcours absolviert.

Server-Workshop: „Vergattert oder aus was sind Server gemacht?“

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem Workshop „Vergattert oder aus was sind Server gemacht?“. In diesem Workshop stand die Infrastruktur hinter den Diensten in der Cloud im Fokus. Die Schülerer:innen hielten zunächst grundlegende Informationen zu den elementarsten Bauteilen eines Computers.

Im praktischen Teil des Workshops durften die Teilnehmer:innen selbst Hand anlegen: Hardware, wie sie in Rechenzentren verwendet wird, wurde zerlegt und wieder zusammengebaut. Dabei wurde vermittelt, welche Technik in den Rechenzentren und Serverfarmen von Cloudanbietern zum Einsatz kommt und wie sie funktioniert.

Der Besuch des BG/BRG Weiz war auch für das CoLa 2.0 Team ein wertvoller Beitrag, da in diesem Zuge auf die Cloud angepasste Workshops aus dem Coding Lab und neu entwickelte Workshops zum Cloud Computing Lab getestet werden konnten.

Workshops: BG/BRG Kapfenberg – Cybersecurity, Cloud & Co

Zum dritten Mal besuchten rund 100 Schüler:innen des BG/BRG Kapfenberg die FH JOANNEUM Kapfenberg, um beim Workshop „Sicher im Netz“ die Welt der IT-Sicherheit kennenzulernen.
Am 26. Juni 2024 drehte sich alles um die Frage: Wie kann man sich sicher im Internet bewegen, persönliche Daten schützen und verstehen, wie Hacker eigentlich vorgehen?

Einstieg in die Welt der Cybersecurity

Der Tag begann mit einer anschaulichen Einführung in die Grundlagen der IT-Sicherheit.
Im Mittelpunkt standen diesmal Cloud Computing und Software as a Service (SaaS) – also Dienste, die wir täglich nutzen, oft ohne zu wissen, wie komplex ihre Sicherheitsstrukturen sind.
Die Schüler:innen erfuhren, wie Angriffe auf Cloud-Systeme ablaufen, welche Risiken dabei entstehen und mit welchen einfachen, aber wirksamen Maßnahmen man sich schützen kann.

Hacking – aber mit Verantwortung

Nach dem theoretischen Teil ging es in die Praxis: In einer Hacking Challenge durften die Jugendlichen selbst aktiv werden.
In einer sicheren, simulierten Umgebung schlüpften sie in die Rolle von Angreifern – allerdings mit dem Ziel, Sicherheitslücken zu finden und zu schließen.
Dabei lernten sie, wie viel strategisches Denken und technisches Wissen in der Cyberabwehr steckt. Besonders eindrucksvoll war die Erkenntnis, dass ethisches Hacking ein wichtiger Bestandteil moderner IT-Sicherheit ist.

Ein Blick ins Darknet

Ein weiterer Höhepunkt war der geführte Einblick ins Darknet.
Die Schüler:innen entdeckten, wie Cloud-Dienste auch missbraucht werden können, etwa um illegale Aktivitäten zu verschleiern. Dabei standen nicht nur technische Aspekte im Vordergrund, sondern auch rechtliche und ethische Fragen:
Wo endet Anonymität – und wo beginnt Verantwortung im Netz?
Viele waren überrascht, wie eng Datenschutz, Privatsphäre und digitale Ethik miteinander verknüpft sind.

Cloud Computing

Ergänzend zum Event „Sicher im Netz“ wurde im Rahmen des Besuchs an der FH JOANNEUM auch der Server- und Hardware-Workshop durchgeführt, der die technischen Grundlagen hinter Cloud-Diensten greifbar machte. Aufbauend auf den Inhalten des Cloud Computing Labs wurden dabei zentrale Konzepte wie Client-Server-Kommunikation, Protokolle (z. B. HTTP, DNS, DHCP) sowie der physische Aufbau von Rechnern und Netzwerkinfrastruktur praxisnah vermittelt. Die Schüler:innen lernten nicht nur, was ein Server ist und welche Rolle er im Netzwerk übernimmt, sondern konnten anhand anschaulicher Beispiele und spielerischer Simulationen selbst nachvollziehen, wie Anfragen verarbeitet und Daten über Netzwerke übertragen werden. Parallel dazu bot der Hardware-Teil Einblicke in Komponenten wie Prozessor, Speicher und Netzwerkschnittstellen und zeigte, wie physische Geräte die Basis für virtuelle Cloud-Dienste bilden. Damit wurde deutlich, dass Cloud Computing nicht „irgendwo im Internet“ passiert, sondern auf konkreter Hardware, klar definierten Protokollen und strukturierten Netzwerkarchitekturen basiert. Die Cloud-Thematik zog sich somit als verbindendes Element durch das gesamte Event – von IT-Sicherheit über Serverkommunikation bis hin zur zugrunde liegenden Hardware – und vermittelte ein ganzheitliches Verständnis moderner digitaler Infrastruktur.

Austausch und neue Perspektiven

Zum Abschluss reflektierten die Schüler:innen in einer offenen Diskussionsrunde ihre Eindrücke des Tages. Dabei zeigte sich, wie groß das Interesse an IT-Sicherheit und Datenschutz ist – und dass viele Lust bekommen haben, sich intensiver mit diesen Themen zu beschäftigen.

Fazit

Die dritte Ausgabe von „Sicher im Netz“ machte einmal mehr deutlich, wie wichtig digitale Kompetenz in einer vernetzten Welt ist. Wer versteht, wie Cybersecurity funktioniert, bewegt sich nicht nur sicherer in der Cloud – sondern gestaltet die digitale Zukunft aktiv und verantwortungsvoll mit.

Workshops: BG/BRG Kapfenberg – „Sicher im Netz“

Am 26. Juni 2024 fand zum zweiten Mal die Veranstaltung „Sicher im Netz“ statt. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Kapfenberg tief in die faszinierende Welt der Cybersecurity im Bereich Cloud Computing und Software as a Service (SaaS) eintauchen. Der Tag war geprägt von praxisorientierten Workshops und wertvollen Einblicken in die wesentlichen Aspekte der IT-Sicherheit, insbesondere in der Cloud-Umgebung.

Grundlagen der Cybersecurity im Cloud Computing

Der Veranstaltungstag startete mit einer umfassenden Einführung in die Grundprinzipien der Cybersecurity, wobei der Fokus auf Cloud-basierte Infrastrukturen und SaaS lag. Die Jugendlichen erfuhren, wie Cyberangriffe auf Cloud-Dienste ausgeführt werden und welche Schutzmaßnahmen ergriffen werden können. Besonders aufschlussreich waren die Diskussionen über die Wichtigkeit des Schutzes von persönlichen und geschäftlichen Daten in der Cloud.

Interaktive Hacking Challenges

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung nahmen die Schülerinnen und Schüler an speziell auf Cloud-Systeme und SaaS abgestimmten Hacking Challenges teil. In simulierten Cloud-Umgebungen schlüpften sie in die Rolle von Hackern, um Sicherheitslücken zu identifizieren und zu schließen. Diese praktischen Übungen vermittelten ihnen ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen und Techniken der Cloud-Sicherheit.

Erkundung des Darknets im Kontext von Cloud-Diensten und Cybercrime

Ein besonders spannender Teil des Programms war die Erkundung des Darknets mit einem besonderen Augenmerk auf den Missbrauch von Cloud-Diensten und SaaS im Rahmen von Cybercrime. Die Teilnehmer:innen erhielten Einblicke in die Zugangswege, potenziellen Gefahren sowie die rechtlichen und ethischen Implikationen des Missbrauchs von Cloud-Technologien. Sie lernten, wie Kriminelle Cloud-Dienste nutzen, um illegale Aktivitäten zu verschleiern, und wie wichtig es ist, diese Bedrohungen zu erkennen und abzuwehren.

Reflexion und Abschlussdiskussion

Zum Abschluss des ereignisreichen Tages reflektierten die Teilnehmer:innen in einer offenen Diskussionsrunde über ihre Erfahrungen und das Gelernte, insbesondere über die Bedeutung der Cybersecurity im Cloud Computing und SaaS. Diese Austauschmöglichkeit verdeutlichte, wie entscheidend ein tiefes Verständnis der Cloud-spezifischen Cybersecurity für die digitale Sicherheit ist und motivierte viele Schüler:innen, sich weiterhin intensiv mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen.

Dieser zweite Veranstaltungstag an der FH JOANNEUM vermittelte den Schülern des BG/BRG Kapfenberg nicht nur praktische Kenntnisse in der Cybersecurity für Cloud-Systeme und SaaS, sondern schärfte auch ihr Bewusstsein für die Notwendigkeit eines sicherheitsbewussten Verhaltens in der digitalen Cloud-Welt. Einige von ihnen könnten durch diese wertvollen Erfahrungen sogar eine berufliche Zukunft in diesem dynamischen und ständig wachsenden Bereich in Betracht ziehen.