Workshops: Montessori Ennstal – Das Cloud Computing Lab – Erste Workshops

Am 13.06.2024 kamen die Schüler:innen der Montessori Ennstal zum dritten Mal zu uns auf die FH JOANNEUM. Von unschätzbarem Wert war jedoch das Feedback der begleitenden Pädagogin, Dagmar Pernitsch-Pachernegg (im Bild links). Nicht zuletzt wegen den Besuchen von Schulen aus der Umgebung können die Cloud Computing Workshops getestet und weiterentwickelt werden!

Beim Besuch der Montessorischule Ennstal stellte der Vortrag von FH-Prof. Mag. Dr. Sabine Proßnegg LL.M. zum Thema Datenschutz, DSGVO und Privatsphäre einen besonderen inhaltlichen Schwerpunkt dar. Anschaulich und altersgerecht vermittelte sie, warum personenbezogene Daten schützenswert sind, welche Rechte jede:r Einzelne nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat und welche Verantwortung mit der Nutzung digitaler Dienste einhergeht. Dabei wurde deutlich, dass Datenschutz nicht nur ein juristisches Thema ist, sondern eng mit Persönlichkeitsrechten, Selbstbestimmung und digitaler Mündigkeit verbunden ist. Durch praxisnahe Beispiele aus sozialen Netzwerken und dem Alltag der Schüler:innen gelang es, abstrakte Begriffe wie Datenminimierung, „Privacy by Design“ und Einwilligung verständlich zu machen und das Bewusstsein für einen reflektierten Umgang mit eigenen Daten nachhaltig zu stärken.

Workshop: HTL Leoben – Sicherheit in der Cloud

Am 5. Juni 2024 erlebten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der HTL Leoben einen besonderen Tag an der FH JOANNEUM. Im Rahmen eines spannenden Workshops tauchten die Jugendlichen tief in die Welt der Cloud-Sicherheit ein und lernten dabei hautnah die Herausforderungen und Lösungen moderner IT-Sicherheit kennen.

Aktive Teilnahme in Hacking Challenges

Ein Highlight des Workshops war die aktive Teilnahme der Schülerinnen und Schüler an speziellen Hacking Challenges, die auf Cloud-Systeme zugeschnitten waren. In diesen simulierten Cloud-Umgebungen übernahmen die Jugendlichen die Rolle von Hackern. Ziel war es, Sicherheitslücken in der Cloud zu identifizieren und zu schließen.

Lernen durch Praxis

Durch die realitätsnahen Übungen konnten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Erfahrungen sammeln und ein tieferes Verständnis für die Sicherheitsaspekte moderner Cloud-Systeme entwickeln. Sie lernten, wie wichtig es ist, potenzielle Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und zu beheben, um die Sicherheit und Integrität von Daten und Anwendungen zu gewährleisten.

Fazit

Der Besuch der HTL Leoben an der FH JOANNEUM war ein voller Erfolg. Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen bot den Schülerinnen und Schülern eine einzigartige Lernmöglichkeit. Solche Veranstaltungen sind essenziell, um junge Talente für die Herausforderungen der IT-Sicherheit zu sensibilisieren und vorzubereiten.

Foto wurde anonymisiert
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Event: Lange Nacht der Forschung 2024: Cloud Computing und Coding hautnah erleben

Am 24. Mai 2024 öffneten das Cloud Computing Lab und das Coding Lab erneut ihre Türen für die Öffentlichkeit im Rahmen der Langen Nacht der Forschung. Die Veranstaltung bot eine faszinierende Mischung aus Technologie und Kreativität, die sowohl junge als auch ältere Besucher:innen begeisterte.

AI Fotobox: Kreative Fotobearbeitung mit Künstlicher Intelligenz

Eine der Highlights der Veranstaltung war die AI Fotobox. Besucher:innen konnten hier ihre Fotos mithilfe von Cloud-Services und künstlicher Intelligenz in verschiedene Stile umwandeln. Ob Bleistiftzeichnungen, Polygon-Stil, Comic-Look oder sogar Zombie-Design – diese vier kreativen Optionen standen zur Auswahl. Diese interaktive Station ermöglichte es den Besuchern, die Leistungsfähigkeit moderner KI-Technologien hautnah zu erleben und kreative Ergebnisse zu erzielen.

Datenspeicherung und FlipFlop-Schaltungen: Einblick in die Welt der Datenverarbeitung

Eine weitere spannende Station widmete sich der Speicherung und Verarbeitung von Daten. Mit Hilfe von Turing Tumbles konnten Kinder, Jugendliche und Eltern die Funktionsweise von FlipFlop-Schaltungen und grundlegenden Prinzipien der Datenverarbeitung spielerisch erlernen. Diese Station bot eine hervorragende Gelegenheit, die oft komplex erscheinenden Konzepte der Informatik auf eine leicht verständliche und unterhaltsame Weise zu entdecken.

Programmieren leicht gemacht: Erste Schritte als Entwickler

An der dritten Station konnten sich Jugendliche als Coder versuchen. Durch kurze und einfache Anleitungen waren sie in der Lage, beliebte Spiele wie Flappy Bird und Paint selbst zu programmieren. Diese praktische Einführung ermöglichte es den Teilnehmern, einen Einblick in die Welt des Programmierens zu gewinnen und die Grundlagen des Codings zu erlernen. Viele der jungen Besucher konnten so ihre ersten Erfolgserlebnisse als Entwickler feiern.

Die Lange Nacht der Forschung 2024 war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie spannend und zugänglich die Welt der Technologie sein kann. Das Cloud Computing Lab und das Coding Lab haben es geschafft, Wissen und Spaß zu vereinen und damit nicht nur die jungen, sondern auch die erwachsenen Besucher zu begeistern.

Workshop: BG/BRG Mürzzuschlag – Einblick in Netzwerke und Mechatronik

Am 24. April 2024 hatten die Schüler:innen des Gymnasium Mürzzuschlag die Gelegenheit, die FH JOANNEUM zu besuchen. Im Rahmen ihres Freigegenstandes konnten sie gleich zwei faszinierende Fachrichtungen der Hochschule kennenlernen und praxisnahe Erfahrungen sammeln.

Netzwerktechnologie zum Anfassen: „Jeder spielt eine Rolle im Netzwerk“

Der erste Workshop des Tages trug den Titel „Jeder spielt eine Rolle im Netzwerk“ und bot den Schüler.innen einen spielerischen Zugang zu den Grundlagen der Netzwerktechnologie. In diesem interaktiven Workshop erkundeten die Teilnehmer:innen mittels eines Planspiels, wie Computernetzwerke funktionieren. Mit einfachen Hilfsmitteln wie Briefumschlägen und Malstiften simulierten sie ihre eigenen Netzwerke und lernten, wie Nachrichten adressiert und Anfragen an einen Server gesendet werden.

Das Ziel des Workshops war es, den Schüler:innen die Bedeutung ihrer individuellen Rolle beim Aufbau und Betrieb eines Computernetzwerks zu verdeutlichen. Durch die spielerische Herangehensweise wurde ihnen die Relevanz von Koordination und Kooperation in Netzwerkstrukturen bewusst gemacht. Gleichzeitig stärkte der Workshop die Zusammenarbeit im Team und vermittelte grundlegende Konzepte wie Netzwerkprotokolle, Client-Server-Modelle und die verschiedenen Schichten des Open Systems Interconnect (OSI) Modells.

Faszination Mechatronik: Mitmachstation zum Löten

Nach dem spannenden Einblick in die Netzwerktechnologie wartete der Studiengang Mechatronik mit einer ebenso beeindruckenden Mitmachstation auf die Besucher:innen. Hier durften sie selbst Hand anlegen und kleine Würfel löten. Die Augen der Würfel leuchteten nach dem Löten zufällig auf – ähnlich wie beim Würfeln eines echten Würfels. Diese praktische Erfahrung ließ die Augen der Schüler:innen vor Begeisterung strahlen und zeigte ihnen die kreativen und technischen Möglichkeiten der Mechatronik.

Ein unvergesslicher Tag an der FH JOANNEUM

Der Besuch an der FH JOANNEUM war für die Schüler:innen des Gymnasium Mürzzuschlag ein unvergessliches Erlebnis. Sie konnten nicht nur theoretisches Wissen erwerben, sondern auch praktische Erfahrungen sammeln und die spannenden Facetten der Netzwerktechnologie und Mechatronik hautnah erleben. Die Kombination aus interaktiven Workshops und praktischen Übungen machte den Tag zu einem besonderen Highlight ihres Schuljahres.

Workshop: Montessori Ennstal – Zu Gast an der FH JOANNEUM – Workshop Tests

Am 17. April 2024 war es wieder soweit: Die Schüler:innen der Montessori Ennstal besuchten zum zweiten Mal die FH JOANNEUM. Der zweite Teil der Vortragsreihe stand ganz im Zeichen des Programmierens und des binären Rechnens.

Einführung in die Grundlagen des Programmierens

Nach einer herzlichen Begrüßung tauchten die Schüler:innen direkt in die Welt des Programmierens ein. Auf dem Programm standen Themen wie binäres Rechnen und grundlegende Konzepte des Codings. Dabei wurden wichtige Fragen geklärt: Was sind Schleifen? Was bedeuten IF/ELSE-Bedingungen? Und wie funktionieren verschiedene Operationen im Code?

Die Theorie wurde jedoch schnell in die Praxis umgesetzt. Mit den im ersten Coding Lab entwickelten VLC-Editoren begannen die Teilnehmer:innen, ihre ersten eigenen Codezeilen zu schreiben. Dies war der Startschuss für eine Reihe spannender Aufgaben und Übungen.

Die ersten Schritte im Coding

Die Schüler:innen arbeiteten sich durch verschiedene Grundlagenthemen des Programmierens:

  • Anweisungen und Operationen: Wie gibt man Befehle im Code und wie führt der Computer diese aus?
  • Funktionen: Die Bedeutung und der Aufbau von Funktionen.
  • Variablen: Wie man Daten speichert und verwendet.
  • Schleifen: Wiederholungen im Code und ihre Anwendung.
  • Entscheidungen: Bedingte Anweisungen mit IF/ELSE.

Ein besonderes Highlight war das Arbeiten mit der Bibliothek p5.js, mit der die Schüler:innen einfache Objekte wie Rechtecke, Kreise und Dreiecke zeichnen konnten. Die erste Aufgabe bestand darin, eine Szene mithilfe mehrerer Objekte zu gestalten. Die Kreativität der Schülerzeigte sich in den vielfältigen und bunten Ergebnissen.

Bewegung im Code und Spieleentwicklung

Der nächste Schritt war die Einführung in die Bewegung von Objekten im Code. Die Schüler:innen lernten, wie sie einen Ball auf dem Bildschirm bewegen können. Dies war die Grundlage für die Entwicklung von einfachen Spielen wie Pong und Flappy Bird.

Besonders spannend war der Einsatz des Microbits, ein kleines Mikrocontroller-Board, das ideal für erste Programmiererfahrungen geeignet ist. Die Schüler:innen programmierten einfache Spiele und Anwendungen und konnten so ihre frisch erworbenen Kenntnisse direkt anwenden.

Fazit

Der zweite Besuch der Montessori Ennstal Schüler:innen an der FH JOANNEUM war ein voller Erfolg. Sie hatten die Möglichkeit, tief in die Welt des Programmierens einzutauchen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Begeisterung und das Engagement der Schüler:innen zeigten, wie wichtig und inspirierend solche Veranstaltungen sind.

Workshops: BG/BRG Kapfenberg – „Sicher im Netz“

Zwei Vorträge und ein Workshop mit Fokus auf Cybersecurity-an der FH JOANNEUM

Am 3. April 2024 durften Schülerinnen und Schüler des BG/BRG Kapfenberg an der FH JOANNEUM tief in die spannende Welt der Cybersecurity innerhalb des Cloud Computing eintauchen. Der Tag war erfüllt von praxisnahen Workshops und intensiven Einblicken in die Schlüsselaspekte der IT-Sicherheit, speziell im Bereich der Cloud.

Einführung in die Cybersecurity im Cloud Computing

Der Tag begann mit einer gründlichen Einführung in die Grundprinzipien der Cybersecurity, mit einem besonderen Fokus auf Cloud-basierte Infrastrukturen. Die Jugendlichen lernten, wie Cyberangriffe auf Cloud-Dienste ablaufen und wie man Cloud-Systeme effektiv schützt. Besonders interessant waren die Diskussionen über die Notwendigkeit, persönliche und betriebliche Daten in der Cloud zu sichern und zu schützen.

Aktive Teilnahme in Hacking Challenges

Im weiteren Verlauf des Workshops stellten sich die Schülerinnen und Schüler den Hacking Challenges, die speziell auf Cloud-Systeme zugeschnitten waren. In simulierten Cloud-Umgebungen übernahmen sie die Rolle von Hackern, um zu lernen, wie man Sicherheitslücken in der Cloud identifiziert und schließt.

Erkundung des Darknets mit Bezug auf Cloud-Dienste

Ein besonders fesselnder Teil des Programms war die Erkundung des Darknets, wobei ein Schwerpunkt auf den Missbrauch von Cloud-Diensten gelegt wurde. Die Schüler wurden über die Zugangsmöglichkeiten, die potenziellen Gefahren sowie die rechtlichen und ethischen Implikationen beim Missbrauch von Cloud-Technologien informiert.

Abschlussdiskussion und Reflexion

Zum Abschluss des Tages reflektierten die Teilnehmerin einer offenen Diskussionsrunde ihre Erlebnisse und das Gelernte, insbesondere die Bedeutung der Cybersecurity im Kontext des Cloud Computing. Diese Austauschrunde verdeutlichte, wie essentiell ein fundiertes Verständnis von Cloud-spezifischer Cybersecurity für die Sicherheit in der digitalen Welt ist und motivierte viele Schüler, sich weiter mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen.

Dieser Tag an der FH JOANNEUM hat den Schülern des BG/BRG Kapfenberg nicht nur praktische Fähigkeiten in der Cybersecurity für Cloud-Systeme vermittelt, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung von sicherheitsbewusstem Verhalten in der digitalen Cloud-Welt geschärft. Einige von ihnen könnten sich durch diese Erfahrungen sogar eine berufliche Zukunft in diesem spannenden und ständig wachsenden Feld vorstellen.

Workshop: HTL Kapfenberg – Netzwerkverständnis durch Praxis

Am 22. März 2024 fand an der HTL Kapfenberg ein Workshop mit dem Titel „Jede:r hat eine Rolle im Netz“ statt. Dieser Workshop war Teil unserer fortlaufenden Reihe, die darauf abzielt, Schüler und Schülerinnen die Grundlagen von Computernetzwerken spielerisch und praxisnah näherzubringen.

Interaktives und praxisnahes Lernen

Die Teilnehmer:innen bauten mithilfe von Routern, Raspberry Pis und Netzwerkkarten ihre eigenen Netzwerkmodelle. Dabei lernten sie, wie Nachrichten adressiert, weitergeleitet und an Server gesendet werden. Jede:r übernahm eine aktive Rolle, was die Bedeutung jedes Einzelnen in einem realen IT-System verdeutlichte.

Tiefere Einblicke in Netzwerkstrukturen

Im Vergleich zu früheren Workshops ging dieser inhaltlich mehr in die Tiefe. Die Schüler:innen beschäftigten sich intensiv mit verschiedenen Protokollen und Technologien, die für den Aufbau und die Verwaltung von Netzwerken notwendig sind. Dies ermöglichte ihnen ein tieferes Verständnis fortgeschrittener Netzwerkstrukturen und -prozesse.

Der Workshop an der HTL Kapfenberg war ein großer Erfolg und bestätigte erneut, wie effektiv spielerisches und praxisnahes Lernen sein kann.

Workshops: Montessori-Schule – Server und Sicherheit

Am 21. März 2024 erlebten Schülerinnen und Schüler der Montessori-Schule aus Ennstal einen außergewöhnlichen Tag an der FH JOANNEUM. Der Campus wurde zum Schauplatz verschiedener Workshops, die den Schülern spannende Einblicke in die Welt der Informatik gewährten.

Sicher im Netz: Praktische Tipps für Online-Sicherheit

Der Tag startete mit einem Workshop zur Internet-Sicherheit. Experten der FH JOANNEUM vermittelten den Schülerinnen und Schülern essenzielle Kenntnisse, um sich sicher im Netz zu bewegen. Mit praktischen Beispielen lernten sie, wie wichtig der Schutz persönlicher Daten ist und wie man Sicherheitsrisiken im Internet minimiert.

PC-Workshop: Vom Aufbau bis zur Funktion

Im Anschluss daran stand der PC-Aufbau im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Möglichkeit, unter Anleitung Computer selbstständig zu zerlegen und wieder zusammenzusetzen. Diese hands-on Erfahrung half ihnen, ein tieferes Verständnis für die Hardware-Komponenten zu entwickeln, die unsere digitale Welt antreiben.

Informatik: Die Grundlagen im Überblick

Ein weiterer Workshop führte in die Grundlagen der Informatik ein. Die Schülerinnen und Schüler bekamen einen Überblick über die Funktionen von Software und Betriebssystemen. Durch Erklärungen und Beispiele wurde ihnen die Bedeutung dieser Technologien für die Entwicklung und Nutzung moderner Computer verdeutlicht.

Netzwerktechnik: Wie Daten fließen

Den Abschluss des Tages bildete ein Workshop über Netzwerke. Hier lernten die Schülerinnen und Schüler, wie Informationen zwischen verschiedenen Geräten übertragen werden und welche Rolle Netzwerke in der heutigen technologischen Landschaft spielen.

Dieser besondere Tag an der FH JOANNEUM bot den Schülerinnen und Schülern der Montessori-Schule nicht nur die Möglichkeit, ihr Wissen zu erweitern, sondern auch Einblicke in mögliche zukünftige Bildungs- und Karrierewege in der IT. Wir als Hochschule freuen uns, junge Menschen für Technologie zu begeistern und damit einen Grundstein für die Entwickler und Innovatoren von morgen zu legen.

Workshop: BG/BRG/BORG Kapfenberg – Spielerisch Netzwerke verstehen (2. Iteration)

Am 14. März setzten wir unsere interaktiven Workshops an der BG/BRG/BORG Kapfenberg fort. Dieses Mal hatten die Schüler:innen der Sekundarstufe 1 erneut die Gelegenheit, die faszinierende Welt der Computernetzwerke zu entdecken.

Verbesserte Methoden durch Feedback

Nach dem ersten Workshop am 29. Februar haben wir umfangreiche Evaluierungen durchgeführt und das Feedback der Schüler:innen und Lehrenden berücksichtigt. Daraus resultierend, haben wir den Workshop entsprechend an die spezifischen Bedürfnisse der Schulstufe, Altersgruppe und den Ablauf der Schule angepasst.

Interaktives und angepasstes Lernen

Wie bei unseren vorherigen Workshops stand auch hier das spielerische Lernen im Vordergrund. Die Teilnehmer:innen bauten mit einfachen, aber effektiven Materialien wie Umschlägen und Malstiften ihre eigenen Netzwerkmodelle. Sie erfuhren, wie Nachrichten adressiert, weitergeleitet und erfolgreich an unseren „Zuckerlserver“ gesendet werden. Dank der Anpassungen konnte der Workshop noch zielgerichteter und effektiver gestaltet werden.

Die Bedeutung jedes Einzelnen im Netzwerk

Auch in diesem Workshop übernahmen die Schüler:innen eine aktive Rolle im Aufbau und Betrieb des Netzwerks. Dies verdeutlichte erneut die zentrale Bedeutung jedes Einzelnen in einem echten IT-System. Durch diese praktische Erfahrung konnten die Teilnehmerkomplexe technologische Konzepte besser verstehen und die Bedeutung von Koordination und Zusammenarbeit in der IT schätzen lernen.

Rückblick und zukünftige Pläne

Durch die Anpassungen und das Einbinden von Feedback konnten wir die Lerninhalte noch effektiver und interessanter gestalten. Wir freuen uns darauf, weiterhin ähnliche Projekte durchzuführen, um das Interesse junger Menschen an Technologie zu wecken und ihnen wertvolle Fähigkeiten für ihre zukünftige digitale Laufbahn zu vermitteln.

Workshop: BG/BRG/BORG Kapfenberg – Spielerisch Netzwerke verstehen – Erste Iteration

Wir setzen unsere Reihe interaktiver Workshops fort, diesmal mit neuen Teilnehmer:innen an einem neuen Ort. Am 29. Februar waren wir zu Gast an der BG/BRG/BORG Kapfenberg, wo Schüler:innen der Sekundarstufe 1 die Chance erhielten, in die Welt der Computernetzwerke einzutauchen.

Interaktives Lernen mit konkretem Bezug

Wie auch bei unseren vorherigen Workshops, war das Ziel, den Schüler:innen die Grundlagen von Netzwerken spielerisch näherzubringen. Mit praktischen Tools wie Umschlägen und Malstiften bauten die Teilnehmer:innen ihre eigenen Netzwerkmodelle. Sie lernten, wie Nachrichten adressiert, weitergeleitet und erfolgreich an unseren spielerischen “Zuckerlserver” gesendet werden.

Die Wichtigkeit jedes Einzelnen im Netzwerk

Jede:r Schüler:innen übernahm eine aktive Rolle im Aufbau und Betrieb des Netzwerks, was die Bedeutung jedes Einzelnen in einem realen IT-System verdeutlichte. Diese praktische Anwendung hilft den Teilnehmenden, komplexe technologische Konzepte leichter zu verstehen und zeigt, wie wichtig Koordination und Kooperation in der IT sind.

Abschluss und Ausblick

Die Durchführung dieses Workshops direkt in der Schule ermöglichte es, Lerninhalte lebendig und greifbar zu machen. Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft Projekte zu unterstützen, die junge Menschen für Technologie begeistern und ihnen wichtige Fähigkeiten für ihre digitale Zukunft vermitteln.

Coding Lab „CoLa“ Sommercamp

Im Rahmen des CoLa Projektes der FH JOANNEUM Kapfenberg fand diesen Sommer erstmalig das CoLa Sommercamp statt und bat 35 Kindern die Möglichkeit Coding-Luft zu schnuppern.

Sowohl vom 11. bis 15 Juli als auch vom 28. August bis 2. September hatten Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren die Möglichkeit in unserem Coding Lab Sommercamp das Programmieren von Spielen und andere wichtige Aspekte der Softwareentwicklung kennen zu lernen.

CoLa – Sommercamp

Gestartet wurde mit den Basics – Variablen, Schleifen, Ausgaben auf der Konsole, Binärrechnen, Koordinatensysteme sowie einer kurzen Einführung in die Geschichte des Programmierens. Danach ging es auch schon mit dem ersten Spiel – Pacman – los. Hier durften die Kinder eine eigene Map, die Spielfigur und die Geister selbst designen und programmieren.

Es wurde aber nicht nur programmiert, sondern auch entworfen. Am Mittwoch hatten die Teilnehmenden die Chance ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und ein eigenes mobile Spiel zu entwerfen. Dabei wurde aber nicht nur auf das Optische geachtet, sondern auch auf Funktionalitäten, etc.